• 18.11. Magdeburg – Nie wieder. Jetzt!

    Eine faschistische Regierung ist ein Verbrechen, egal wie viele sie wählen!

    In Sachsen-Anhalt hat die AFD ihr bisher höchstes Ergebnis bei einer Landtagswahl erzielt. Damit droht, erstmals seit 1945, eine faschistische Partei an die Macht zu kommen. Das ist dramatisch und zeigt: JETZT ist deine Zeit dich antifaschistisch zu organisieren. Zeit, zusammen an einem Stück Hoffnung zu bauen. Zeit für Solidarität und Mut sich der AfD entgegenzustellen!



    Komm am 18.11. mit uns nach Magdeburg!

    Wenn ein Ministerpräsident gewählt werden soll, der beim Nazi-Treffen in Potsdam dabei war, dann muss mit unserem Widerstand gerechnet werden. Vorrausichtlich am 18.11. gilt deshalb: Alle nach Magdeburg. Aber bleibt auf dem Laufenden: Die AFD und Siegmund haben nämlich momentan gar keine stabile Mehrheit, vielleicht brauchen sie noch einen Monat mehr- egal wann, wir werden da sein.

    Am 6.10. wird es keine große widersetzen-Aktion geben. Es bleibt aber ein wichtiges Datum, denn das BSW hat angekündigt, für einen Landtagspräsidenten der AfD zu stimmen und sich selbst eine Vizepräsidentschaft zu sichern. Für widersetzen ist klar: Wer Faschisten ins Amt wählt, ist nicht besser als die AfD. Wir begrüßen dezentrale Aktionen bei BSW-Büros oder -Veranstaltungen – auch als letzte Warnung davor, den ersten faschistischen Ministerpräsidenten nach 1945 zu ermöglichen.

    Bundeskanal (LTW)
    @kore_tami

    Wir widersetzen uns einem rechtsextremen, faschistischen als Ministerpräsident.
    Wenn er gewählt werden soll, werden wir alle da sein!
    Wir kommen zu Tausenden, denn Faschismus ist keine Meinung, sondern ein
    Verbrechen.

    Ob am 18.11 in Magdeburg oder heute in deiner Stadt – für unser Leben hat die AfD nur eines zu bieten: Vereinzelung.

    Wir müssen uns zusammenschließen, füreinander einstehen und gemeinsam kämpfen.

    Komm zu widersetzen, wir sehen uns jetzt auf der Straße. Sprich uns an oder schreib
    uns, wenn du dich auch organisieren willst.

    Treffen

    wir. sind. widersetzen.

    Eine faschistische Regierung ist ein Verbrechen, egal wie viele sie wählen!

    In Sachsen-Anhalt hat die AFD ihr bisher höchstes Ergebnis bei einer Landtagswahl erzielt. Damit droht, erstmals seit 1945, eine faschistische Partei an die Macht zu kommen. Das ist dramatisch und zeigt: JETZT ist deine Zeit dich antifaschistisch zu organisieren. Zeit, zusammen an einem Stück Hoffnung zu bauen. Zeit für Solidarität und Mut sich der AfD entgegenzustellen!



    Komm am 18.11. mit uns nach Magdeburg!

    Wenn ein Ministerpräsident gewählt werden soll, der beim Nazi-Treffen in Potsdam dabei war, dann muss mit unserem Widerstand gerechnet werden. Vorrausichtlich am 18.11. gilt deshalb: Alle nach Magdeburg. Aber bleibt auf dem Laufenden: Die AFD und Siegmund haben nämlich momentan gar keine stabile Mehrheit, vielleicht brauchen sie noch einen Monat mehr- egal wann, wir werden da sein.

    Am 6.10. wird es keine große widersetzen-Aktion geben. Es bleibt aber ein wichtiges Datum, denn das BSW hat angekündigt, für einen Landtagspräsidenten der AfD zu stimmen und sich selbst eine Vizepräsidentschaft zu sichern. Für widersetzen ist klar: Wer Faschisten ins Amt wählt, ist nicht besser als die AfD. Wir begrüßen dezentrale Aktionen bei BSW-Büros oder -Veranstaltungen – auch als letzte Warnung davor, den ersten faschistischen Ministerpräsidenten nach 1945 zu ermöglichen.

    Bundeskanal (LTW)
    @kore_tami

    Wir widersetzen uns einem rechtsextremen, faschistischen als Ministerpräsident.
    Wenn er gewählt werden soll, werden wir alle da sein!
    Wir kommen zu Tausenden, denn Faschismus ist keine Meinung, sondern ein
    Verbrechen.

    Ob am 18.11 in Magdeburg oder heute in deiner Stadt – für unser Leben hat die AfD nur eines zu bieten: Vereinzelung.

    Wir müssen uns zusammenschließen, füreinander einstehen und gemeinsam kämpfen.

    Komm zu widersetzen, wir sehen uns jetzt auf der Straße. Sprich uns an oder schreib
    uns, wenn du dich auch organisieren willst.

    Treffen

    wir. sind. widersetzen.

  • Das war Erfurt…

    50.000 auf der Straße, 17.000 in den Blockaden, 1.000.000 an den Geräten.

    Wir sind gekommen um zu bleiben. Wir wachsen, gehen viral um dieses Geschwür des Faschismus zu besiegen – ein für alle mal. Wir schreiben Geschichte. Nicht eine die vorgesehen war, sondern eine die wir verdienen.

    @rote.pixel-2

    Aus 90 Ortsgruppen haben wir uns organisiert. In unzähligen Stadtversammlungen haben wir uns gemeinsam für den Antifaschismus entschieden. An über 20.000 Haustüren haben wir geklingelt. An mehr als 12 Blockadepunkten haben wir uns widersetzt.

    Heute haben wir uns aus ganz Deutschland auf den Weg gemacht. Zu Fuß, auf der Straße und in der Luft haben wir protestiert. Was wir versprochen haben, haben wir auch getan – wir haben uns zu Zehntausenden der AfD mittels zivilem Ungehorsam in den Weg gesetzt.

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    @rote.pixel_1-2

    Es heißt, unsere Blockaden wären gescheitert. Die Wahrheit ist: Die regierenden Parteien scheitern im Kampf gegen Rechts, übernehmen stattdessen die Forderungen der AfD und schreddern den Sozialstaat, während rechtsextreme Gewalt Höchstwerte erreicht. Wer das tut, kann über die richtige Strategie im Kampf gegen Faschismus auch einfach die Klappe halten. 

    Wir sind gekommen um einer faschistischen Partei den Parteitag streitig zu machen, gewonnen haben wir viel mehr: eine antifaschistische Bewegung, lebhaft und kämpferisch. 

    Alerta, gestern, heute, morgen, in Cottbus, Hanau, Erfurt, Magdeburg und überall. 

    wir. sind. widersetzen.

  • Was ist widersetzen?

    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Aktionsbündnis.
    Mit massenhaften, zivilen Ungehorsam protestieren wir gegen Faschismus und rechte Politik.​​​​​​​

    Wir sind Antifaschist*innen: queere und antirassistische Gruppen, Gewerkschafter*innen, Klimaaktivist*innen, Nachbar*innen, Jugendliche – und viele mehr.

Solidaritätserklärung

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  • Make it count!

  • Trikots, Flaschen, Cappys

    Trikots

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    widersetzen x Sea-Watch

    Das Team von Sea-Watch ist für viele von uns eine unfassbare Inspiration: denn sie handeln, statt nur zu appellieren.
    Menschen, die in ihren Heimatländern verfolgt, in Transitländern bedroht und von der zunehmend militarisierten Festung Europas im Mittelmeer in den Ertrinkungstod gestoßen werden, brauchen Schutz – aber in unserer Gesellschaft haben sie selten eine Lobby.
    Für Sea-Watch sind Antifaschismus und Solidarität keine Worthülsen, sondern gelebte Praxis, die täglich Menschenleben rettet und brutalste Menschenrechtsverletzungen konsequent aufzeigt.

    Wir nehmen uns daran ein Beispiel. Spätestens wenn Rechtsextreme kurz davor stehen, zum ersten Mal seit 1945 Regierungen in Bundesländern zu stellen, hilft weder Wegschauen noch Empörung. Deshalb organisieren wir Widerstand und widersetzen uns der AfD und ihren Wegbereitern. Wir nehmen rechten den Raum, den sie durch Normalisierung und Verharmlosen gewinnen.

    Zwei Krisenherde, ein Kampf. Antifa, c’est nous.

    Wir freuen uns sehr über diese Kollaboration und hoffen, ihr tragt Flasche und Cappy mit so viel Stolz wie wir.

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